Die Atacamawüste - Chiles Norden

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Atemberaubende Landschaften im Norden Chiles

Von Johannes Baumgart
März 2018

 

San Pedro de Atacama ist ein unwirklicher Ort. Fernab jeglicher Zivilisation liegt der kleine Wüstenrot in mitten einer kargen und lebensfeindlichen Landschaft. Doch es ist genau diese Abgeschiedenheit und diese Einsamkeit, die die Einwohner von San Pedro so schätzen. Wir geben dir die besten Reisetipps für San Pedro de Atacama und sagen dir, welche Touren und Ausflüge du auf keinen Fall verpassen darfst.

Allgemeine Informationen zu Chile wie Anreise, Essen & Trinken und Sicherheit findest du in unserem Chile-Beitrag.

Anreise und Unterkunft

San Pedro de Atacama liegt im Norden Chiles, 1.200 Kilometer nördlich von Santiago und nur 30 Kilometer von der Bolivianischen Grenze entfernt. Die einfachste und schnellste Variante, um nach San Pedro de Atacama zu gelangen, ist die Anreise mit dem Flugzeug zum nächstgelegenen Flughafen in der Bergarbeiterstadt Calama. Sky Airlines sowie LATAM und JetSmart bieten täglich Direktverbindungen von Santiago de Chile aus an. Der Flug dauert rund zwei Stunden und kostet, je nach Saison, rund 120 Euro pro Person für den Hin- und Rückflug. Vom Flughafen Calama aus bieten verschiedene Anbieter den Transfer nach San Pedro de Atacama an. Mit Transfer Pampa kommt man schon für 10.000 Chilenischen Pesos (rund 14 Euro) nach San Pedro. Die modernen Busse sind natürlich klimatisiert und man wird bereits am Flughafen in Empfang genommen. Die Fahrt dauert etwas mehr als eine Stunde und man wird direkt an seine Unterkunft gebracht. Bequemer und stressfreier kann eine Anreise kaum sein.

TOP-FACTS VALPARAISO

  • Kontinent: Amerika
  • Währung: Chilenische Pesos
  • Einwohnerzahl:  300.000
  • Fläche: 402 Quadratkilometer
  • Zeitverschiebung: - 4 Stunden


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Der Flughafen von Calama
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Mit dem Sprinter nach San Pedro de Atacama
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Weite Landschaften im Norden Chiles

Größere Unterkünfte oder gar Hotelketten sucht man in San Pedro de Atacama vergeblich. Die meisten Gäste übernachten in einfachen Hostels oder Gästehäuser. Etwas gehobener ist die Casa de Don Tomas. Die großzügige Hotelanlage (sogar mit einem kleinen Pool) liegt nur ein paar Gehminuten vom Zentrum entfernt und ist ein optimaler Ausgangspunkt, um San Pedro und die Umgebung zu erkunden. Für alle, die mit dem Mietwagen unterwegs sind, stehen hier auch kostenlos Parkplätze zur Verfügung. Generell sollte man darauf achten, in der Nähe des Zentrums unterzukommen, da es in San Pedro de Atacama so gut wie keine Taxis gibt und man nur zu Fuß von A nach B kommt.

San Pedro de Atacama

Die meisten, die das erste Mal nach San Pedro de Atacama kommen, wähnen sich in einer Kulisse für einen Westernfilm. So unwirklich und ursprünglich ist die Szenerie in der 5.000 Seelen Gemeinde im Norden Chiles. Die Straßen sind unasphaltiert und staubig, die niedrigen Häuser sind allesamt aus roten Lehmziegeln gebaut und die kleine Kirche des Ortes würde auch in die Kulisse eines Westernfilm passen. Jeden Moment könnte Winnetou auf seinen Pferd vorbeireiten und man fände es wohl noch nicht einmal komisch. San Pedro de Atacama ist seit jeher ein Zufluchtsort für Aussteiger und Wüstensüchtige. Viele entfliehen der Hektik der Großstadt und finden in San Pedro zu sich selbst. Sehenswürdigkeiten sucht man hier vergeblich. Als Hauptattraktion spuckt Google die Kirche im Zentrum des Ortes aus. Drückt man ein Auge zu, so könnte man das kleine Gotteshaus mit seiner Decke aus Kaktusholz und dem Glockenturm aus Lehm gerade noch als Sehenswürdigkeiten durchgehen lassen. Ansonsten besteht der Ort eigentlich ausschließlich aus Restaurants und Anbieter von Touren. Trotz der Abgeschiedenheit und der isolierten Lage inmitten der Atacamawüste lässt es sich in San Pedro jedoch durchaus gut essen. Besonders zu empfehlen ist das Tierra Todo Natural in der Hauptstraße, der Caracoles. Neben leckerem Essen gibt es hier täglich Live-Musik und der offene Kamin wärmt das höhlenartige Restaurant in den oft klirrend kalten Wüstennächten. 

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Die Casa de Don Tomas
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Die Kirche von San Pedro de Atacama
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San Pedro Downtown

Valle de la Luna

So arm San Pedro an Sehenswürdigkeiten ist, so interessant und spannend ist das Umland der Wüstenoase. Nur wenige Kilometer von San Pedro aus liegt das Valle de la Luna, das Tal des Mondes. Besucht man diesen skurrilen und geheimnisvollen Ort realisiert man schnell, wieso das Tal diesen Namen trägt. Wüsste man es nicht besser, so könnte man sich tatsächlich auf unserem Nachbarplaneten wähnen. Die roten Gesteinsformationen ragen hoch in den Himmel hinauf und durch Wind und Erosion sind skurrile Skulpturen, wie beispielsweise die Tres Marias, entstanden. Früher wurde in diesem Tal Salz abgebaut. Das feine Speisesalz wurde nach Argentinien exportiert, das Salz von schlechterer Qualität wurde in den umliegenden Kupferminen zum Herauslösen des Edelmetalls aus dem Gestein verwendet. Heute nutzt man hierfür modernere Technologien und der Salzabbau gehört hier der Vergangenheit an. Neben bizzaren Felsformationen hat die Natur im Valle de la Luna auch eine einzigartige Höhle, die Caverna de Sal, geformt. Man muss jedoch gut zu Fuß sein und darf keine Platzangst haben, um durch die teilweise nur 60 Zentimeter hohe Höhle zu klettern. Das Ende der Tour ins Tal des Mondes ist gleichzeitig auch der Höhepunkt. Hoch über dem Tal liegt der Mirador Coyote, einer der berühmtesten Aussichtspunkte der Gegend. Von hier erinnert das Valle de la Luna an den Grand Canyon und gerade bei Sonnenuntergang hat man von hier aus einen atemberaubenden Blick. Die Abendsonne taucht das Tal in alle vorstellbaren Rottöne und spätestens jetzt kann man die Magie dieses Ortes begreifen.

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Die "Tres Marias" im Tal des Mondes
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Skurrile Landschaften im Norden Chiles
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Sonnenuntergang im Valle de la Luna

Die Altiplano Lagunen

Hoch oben in den Anden liegen die Altiplano Lagunen. Von San Pedro aus beginnt die Exkursion schon in den frühen Morgenstunden um 6 Uhr. Rund 120 Kilometer muss der etwas in die Jahre gekommene Mercedes Sprinter mit unserer Reisegruppe an Bord zurücklegen, wobei die letzten 20 Kilometer auf einer unbefestigten Schotterpiste etwas holprig sind. Den ersten Zwischenstopp machen wir jedoch bereits zum Sonnenaufgang. Unser Guide Louis baut mitten in der Wüste auf einem kleinen Tisch ein hervorragendes Frühstück auf, sodass wir den Rest der Strecke gut gestärkt zurücklegen können. Eine gute Stunde später erfolgt dann der zweite Stopp im kleinen Dorf Socaire. Die Menschen hier arbeiten fast ausschließlich in den Salzminen der Umgebung. Hierbei bauen sie sieben Tage in Folge Salz ab, danach haben sie sieben Tage frei. Mangels Freizeitangebot beschränken sich die Minenarbeiter jedoch meist auf den Alkoholkonsum und so ist es nicht selten, dass man hier am helligen Tag betrunkene Dorfbewohner auf dem Marktplatz antrifft. Zwar ist der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit in Chile nicht erlaubt, doch der nächste Polizeiposten ist knapp 100 Kilometer entfernt und wo kein Richter da bekanntlich auch kein Henker. Für uns dient der Zwischenstopp in Socaire jedoch weniger dem Sightseeing (es gibt zwei riesige Kakteen, die sogar geschützt sind) sondern vielmehr der Aklimatisation. Socaire liegt schon auf knapp 3.500 Meter Höhe und unser Tagesziel, die Altiplano Lagunas, sogar auf über 4.200 Meter. Hier wird die Luft langsam dünn, das Atmen fällt schwer und man ist die ganzen Zeit müde und schlapp. Als wir die Fahrt fortsetzen bieten Einheimische uns ein Blatt der Kokapflanze an. Man legt dieses kleine Blatt (ungefähr so groß wie ein Lorbeerblatt) in die Mundhöhle und belässt es den kompletten Tag dort. Man sagt, es hilft gegen die Höhe und hat eine aufputschende Wirkung. Und tatsächlich, vielleicht ist es Einbildung, vielleicht auch nicht, fällt es einem leichter, in der Höhe klar zu kommen.

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Frühstück an der Landstraße bei Sonnenaufgang
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Highlight von Socaire: Die beiden Kakteen
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Die Hauptstraße von Socaire

Nach rund zwei Stunden Fahrt erreichen wir das Tagesziel, die Altiplano Lagunen. Hier auf über 4.200 Meter Höhe inmitten der Anden ist ein einzigartiger Lebensraum entstanden. Die beiden Süßwasser-Lagunen sind Wasserquelle für die wilden Guanakas, einer Lama-Art, die durch ihr dickes Fell bestens an die extremen Bedingungen in dieser Höhe angepasst sind. Vor der Kulisse der schneebedeckten Gipfel der Anden ein einzigartiger Anblick. Die kleinere der beiden Lagunen ist zudem die Heimat von Flamingos, die hier ungestört auf Nahrungssuche sind. Da das komplette Gebiet unter Naturschutz steht ist auch sichergestellt, dass die Besucher auch genug Abstand zu den wilden Tieren halten und deren Lebensraum respektiert wird.

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Die schneebedeckten Gipfel der Anden
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Die Altiplano Lagunen auf über 4.000 Meter
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Eine Herde wilder Guanakas

Salar de Atacama

Der Salar de Atacama ist eine der größten Salzseen der Atacamawüste und gleichzeitig Heimat von hunderten Flamingos. Drei verschiedene Arten leben hier und ernähren sich ausschließlich von kleinen Mikroorganismen, die so groß wie ein Reiskorn sind und im Schlick der Salzseen zu Hause sind. Bis zu 14 Stunden am Tag können die Flamingos ihre Köpfe unter Wasser tauchen um den Grund nach den kleinen Lebewesen abzusuchen. Bei ihrer Geburt sind Flamingos eigentlich komplett grau, erst durch das Essen der rose-rötlichen Mikroorganismen bekommen sie ihre charakteristische Farbe. Hier hat man die Möglichkeit, ganz nah an die exotischen Tiere heranzukommen und tolle Aufnahmen zu machen. 

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Ein Flamingo auf Beutesuche
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Ein Flamingo macht einen Ausflug
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In Formation im Landeanflug

Laguna Cejar

Gut 30 Autominuten von San Pedro de Atacama entfernt liegt die Laguna Cejar. 15.000 Chilenische Pesos kostet hier der Eintritt (rund 20 Euro), dafür hat man hier die Möglichkeit, selbst in einer Salzlagune mitten in der Atacamawüste zu baden. Der Salzgehalt hier ist fünf Mal höher als im Ozean und man kann sich, ähnlich wie im Toten Meer, bequem auf den Rücken legen und sich einfach treiben lassen. Der hohe Salzgehalt sorgt dafür, dass man nicht untergeht. Nach dem Bad in der Lagune bekommt man sofort eine weiße Kruste aus Salz. Ein Glück, das es sowohl Duschen als auch Umkleidekabinen gibt, um sich danach wieder frisch zu machen.

 

Weiter geht die Tour zu den Ojos de Salar. Diese Salzlagune ist wieder exklusiv den Tieren vorbehalten und man hat auf einem Rundweg die Möglichkeit, Flamingos bei der Suche nach Nahrung zuzuschauen oder einfach die surreale Szenerie zu bestaunen. Auf den ersten Blick sieht der Salzsee aus wie ein zugefrorenes Gewässer und erst bei genauem Hinsehen erkennt man, dass es kein Eis sondern Salz ist. Die Anden im Hintergrund mit ihren schneebedeckten Vulkangipfeln bieten auch hier eine einzige Kulisse.

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Schwerelos in der Salzlagune
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Flamingos müssen nicht immer rosa sein
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Sieht aus wie Schnee, ist aber Salz

Tara Salzebene

Wieder mit einem Mercedes Sprinter, dem wohl beliebtesten Fortbewegungsmittel in dieser Region, geht es auf eine rund 150 Kilometer lange Tour zu den Tara Salzebene. Die ersten 120 Kilometer geht es, immer bergauf der Chilenisch-Bolivianischen Grenze entlang. Die Landschaft ändert sich ständig. Sieht man bei der Abfahrt in San Pedro de Atacama noch vereinzelt Bäume und Sträucher, so wächst auf knapp 4.000 Meter Höhe nur noch das gelbe Grad, das so charakteristisch für diese karge Landschaft ist. Die Guanacas, die hier die Ebenen besiedeln, scheint das aber wenig zu stören und so ernähren sie sich hauptsächlich von den spärlichen Pflanzen. Unsere Tour führt uns aber noch höher, bis fast auf 5.000 Meter über dem Meeresspiegel. Hier ist es jedoch selbst den genügsamsten Pflanzen zu lebensfeindlich. Die Temperaturen sind auch im Sommer oft kalt und eisig, der Wind ist ein ständiger Begleiter und die Höhensonne knallt erbarmungslos vom Himmel. Nach 120 Kilometer Fahrt verlässt unser Sprinter die asphaltierte Straße und wir fahren querfeldein, immer höher, bis wir ein Hochplateau der Anden erreicht haben. Unser Guide klärt uns schnell auf. Das vermeintliche Hochplateau ist in Wirklichkeit der Krater eines Supervulkans, der nach dem Yellowstone in den USA der größte Vulkan der Welt ist. Nicht auszudenken, dass man sich im Krater eines Supervulkans befindet. Die Tara Salzebene auf knapp 5.000 Meter Höhe ist ebenfalls Heimat von Flamingos und Guanacas, die auch hier vor der Kulisse der Gipfel der Anden tolle Fotomotive abgeben. Man spürt jedoch bei jedem Schritt die extreme Höhe, die Luft ist dünn und das Atmen fällt einem schwer. Man muss zudem darauf achten, sich gegen die Sonneneinstrahlung zu schützen und genug zu trinken. Durch die extreme Höhe dehydriert man schnell, Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Folge. Nach einem Picnic am Ufer des Salzsees geht es wieder zurück nach San Pedro de Atacama und man ist froh, wieder in sauerstoffreicheren Gefilden zu sein.

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Ein wildes Guanako vor atemberaubender Kulisse
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Skurrile Steinformationen auf der Hochebene
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Die Tara Salzebene

Touren und Ausflüge in San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama ist Ausgangspunkt für die oben beschriebenen Touren und Ausflüge in das Umland der Wüstenoase. Es empfiehlt sich, die Ausflüge schon von zu Hause aus zu buchen, da die beliebtesten Touren oft ausgebucht sind. Ein seriöser und guter Anbieter von Touren ist Denomades.com. Hier kann man sich bequem auf der Website über die einzelnen Ausflüge informieren und direkt buchen. Die Anzahlung erfolgt per Kreditkarte, die Restzahlung vor Ort in Bar oder ebenfalls mit Karte. Auch den Flughafentransfer von Calama nach San Pedro de Atacama kann man hier direkt mitbuchen. Die wohl stressfreiste Alternative, da man hier alles aus einer Hand bekommt und auch vor Ort einen persönlichen Ansprechpartner hat, um Änderungen der Ausflüge zu besprechen oder sonstige Fragen zu klären. 

Fazit San Pedro de Atacama

San Pedro de Atacama ist definitiv eine Reise wert. Zwar hat die Stadt an sich wenig zu bieten, dafür ist das Umland mit seinen Vulkanen, Hochebenen und Lagunen umso sehenswerter. San Pedro ist die Optimale Ausgangsstation für Exkursion und bietet für Reisende gute Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Zwar sollten die eigenen Ansprüche nicht allzu hoch sein - es ist eben alles ein wenig einfacher inmitten der Atacamawüste - dafür entschädigt die grandiose Natur und das einmalige Flair der Wüstenstadt. Insgesamt sollte man mindestens drei Tage einplanen, um einen guten Eindruck der Region im hohen Norden Chiles zu bekommen.

Was du in Chile, neben der Atacamawüste, sonst noch erleben kannst zeigen wir dir in den folgenden Artikeln:


Alle Stationen aus diesem Artikel findest du auf dieser Karte.

DIE WICHTIGSTEN LINKS:

Recorrido - Bustickets in Chile

Transfer Pampa - Flughafentransfer ab Calama

Denomades - Touren in die Atacamawüste

Casa de Don Tomas - Hotel in San Pedro de Atacama

Tierra Todo Natural - Restaurant in San Pedro de Atacama